Unsere Leistungen
 

Outplacement Stiftung

Das Modell der Outplacement Stiftung dient dazu, in einem sich ständig beschleunigenden Wettbewerb unter Unternehmen, die Anpassung der Personalressourcen, unter Miteinbeziehung der gesellschaftlichen und MitarbeiterInnen-Interessen zu unterstützen. Das bedeutet, dass bei zur Verfügungstellung von Geldmittel zur Finanzierung der Aus- und Weiterbildungskosten und des Stipendiums (eine monatliche Zuschussleistung für die austretenden MitarbeiterInnen) seitens des personalabbauenden Unternehmens im Gegenzug das „Arbeitslosengeld“ auf bis zu vier Jahre zur beruflichen Neuausrichtung der arbeitslos gewordenen ArbeitnehmerInnen erweitert werden kann.

Der Vorteil dieses Instruments besteht darin, dass das Unternehmen unter Beibehaltung der „Für-sorgepflicht“ und ohne Belastungen des gesellschaftlichen Umfeldes den Personalstand anpassen kann. Weiters trägt das personalabgebende Unternehmen zur beruflichen Weiterentwicklung des/der einzelnen Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin bei und unterstützt auch das regionale wirtschaftliche Umfeld durch die Entwicklung neuer qualifizierter Arbeitskräfte.

Zum Einsetzen dieses Instrumentes müssen Unternehmen folgende Schritte wählen:

  • Kontaktaufnahme mit dem zuständigen AMS und Darstellung des erwarteten Abbaubedarfs
  • Erstellung eines entsprechenden Reglements, welche Möglichkeiten bzw. Pflichten die ArbeitnehmerInnen im Rahmen der Stiftung erfüllen müssen
  • Festlegung eines Budgets, das den ArbeitnehmerInnen bei Stiftungseintritt „mitgegeben“ wird
Auf Basis der dargestellten Schritte wird vom Arbeitsmarktservice ein entsprechender Bescheid erstellt, auf dessen Basis die ArbeitnehmerInnen in die Arbeitsstiftung eintreten können.